Secondhand in einer Kreislaufwirtschaft

Den Produkten ein zweites Leben schenken, sie länger nutzen, teilen, weitergeben, wiederverwenden, reparieren oder neu aufarbeiten – und dadurch die Menge an Neuware verringern. Durch die Veränderung unseres täglichen Konsumverhaltens leisten wir einen grossen Beitrag für den Wandel von einem linearen Wirtschaftsmodell hin zu einer Kreislaufwirtschaft – das möchte uns der Secondhand Day ins Bewusstsein rufen. Zum Auftakt finden bereits am Freitag, 24. September 2021 in Zürich, Bern und Lausanne drei Podiumsdiskussionen zum Thema “Secondhand in einer Kreislaufwirtschaft” statt.

Podium 1 | Impact Hub Lausanne (französisch) | 16.00 – 17.00 Uhr

Circular Heroes erzählen – Erfahrungen von Produzent*innen aus der Praxis

Am ersten Podium in Lausanne erzählen «Circular Heroes», sprich Produzent*innen aus dem Bereich der Kreislaufwirtschaft, von Ihren Erfahrungen aus der Praxis. Sie zeigen anhand praktischer Beispiele verschiedene Ansätze und Handlungsmöglichkeiten der Kreislaufwirtschaft – von Circular Design über Reuse, Reduce,  Recycle, Sharing, bis zu neuen Geschäftsmodellen wie Product as a Service.

Podium 2 | Impact Hub Bern (deutsch) | 17:00-18:00 Uhr

Wie kann ich als Konsument*in die Kreislaufwirtschaft unterstützen?

Konsumentinnen und Konsumenten aufgepasst: Expert*innen diskutieren über die Kreislaufwirtschaft in Bezug auf unseren Konsum und zeigen auf, was wir für Handlungsmöglichkeiten haben und worauf beim Kauf oder bei der Wiederverwertung geachtet werden muss.

Podium 3 | Impact Hub Zürich (deutsch) | 18:00-19:00 Uhr

Kreislaufwirtschaft bei Textilien– wie kleide ich mich zirkulär?

Wir vertiefen den Fokus: Von allgemeinen zirkulären Handlungsmöglichkeiten beim Kauf von Produkten konzentrieren wir uns nun spezifisch auf den Textilsektor. Expertinnen und Experten zeigen anhand praktischer Beispiele, wie die Kreislaufwirtschaft im Kontext von Textilien und Fashion umgesetzt werden kann. Der Weg geht von «rework», «repair» über «resale», «reuse», «sharing» bis hin zu «product as a service». Lasst euch inspirieren!

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